Biochemie nach Dr. Schüssler    

 

 


Mineralstoffe sind lebenswichtig - ohne sie könnten wir nicht existieren. Der Oldenburger Arzt Dr. Wilhelm Schüßler erkannte vor knapp 130 Jahren die große Bedeutung der Mineralsalze für den Menschen. Seither beschäftigen sich nicht nur medizinische Laien, Ärzte und Heilpraktiker mit Schüßlers Entdeckung und der Erforschung der Wirkung seiner Biochemie, wie er seine Behandlung mit den Salzen nannte, sondern auch Wissenschaftler in aller Welt. Nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, Indien und Australien haben sich die Schüßler-Salze durchgesetzt.


Was sind Salze?

Salze sind organische und anorganische Verbindungen von Metallen und Nichtmetallen; sie entstehen durch eine Reaktion zwischen Säuren und Basen unter Wasserabspaltung. Zu den Metallen zählen beispielsweise die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium, Natrium.

 

Wie wirken Schüßler-Salze im Körper?

  • Die Salze können Funktionen beschleunigen oder verlangsamen. Sie versorgen die Zellen bei Störung oder Krankheit mit den für sie wichtigen Mineralsalzen.  
     
  • regen den Stoffwechsel des entsprechenden Salzes im Körper an, damit er wieder funktioniert.
     
  • beeinflussen Stoffwechselvorgänge wie Verdauung und Ausscheidung regulierend und tragen so zur Heilung bei.

 

Die Auswahl des passenden Schüßler-Salzes erfolgt zum einen nach dem Konstitutionstyp, der sich durch Antlitzdiagnose bestimmen läßt. Nach Schüßlers Ansicht zeigt sich ein Mineralstoffmangel an typischen Zeichen wie Farbe und Hautbeschaffenheit im Gesicht des Patienten. Bei akuten Erkrankungen erfolgt die Mittelwahl jedoch eher symptombezogen.


 

ANWENDUNGSGEBIETE

  • Gelenkbeschwerden
  • Immunsystem
  • Haut, Haare
  • Schleimhäute
  • Schmerzen
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